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Zahnaufhellung

Entwicklungsbedingte Zahnerkrankungen, die Einnahme von Medikamenten, die in der Kindheit zu Verfärbungen führen, Zahnsteinablagerungen, äußerliche Faktoren wie Tee-, Kaffee- und häufiges Rauchen sowie das Alter können zu Zahnverfärbungen führen.

Bei verfärbten Zähnen können oberflächliche Verfärbungen durch Zähneputzen und Zahnsteinentfernung entfernt werden, während tiefere Verfärbungen eine Aufhellungsbehandlung erfordern. Zahnaufhellungen werden auf zwei Arten durchgeführt: In-Office-Bleaching (in der Praxis) und Home-Bleaching (zu Hause).

Häufig gestellte Fragen

Es handelt sich um die schnellste und effektivste Methode der Zahnaufhellung. Sie wird von einem Zahnarzt in der Praxis durchgeführt, indem ein aufhellendes Mittel auf die Zähne des Patienten aufgetragen wird. Meist werden verstellbare Lichtintensität und LED-Technologie eingesetzt, um in kurzer Zeit wirkungsvolle Ergebnisse zu erzielen.

Der Ablauf ist relativ einfach: Zunächst werden Lippen und andere weiche Gewebe kurz isoliert, um sie zu schützen. Nach den klinischen Vorbereitungen wird das Aufhellungsgel auf die Zähne aufgetragen, und zur Aktivierung des Gels wird Licht mit einem speziellen Gerät eingesetzt. Abschließend wird ein etwa fünf Minuten wirkendes Sensitivitätsgel aufgetragen, um die Behandlung abzuschließen.

Je nach Wunsch von Patient und Zahnarzt kann die Aufhellung in einer oder zwei Sitzungen wiederholt werden. Der größte Vorteil dieses Systems ist, dass der Patient das Ergebnis bereits innerhalb weniger Minuten sehen kann, ohne die Praxis verlassen zu müssen.

Von dem Patienten werden Abdrücke genommen, anhand derer transparente Mundschienen hergestellt werden. In diese Schienen wird das vom Zahnarzt bereitgestellte Aufhellungsgel gefüllt, und die Schienen sollen täglich 3–4 Stunden im Mund getragen werden.

Die Dauer der Anwendung hängt von der Intensität der Zahnverfärbungen, der Zahnfarbe, dem gewünschten Aufhellungsgrad und der möglichen Zahnempfindlichkeit ab.